
Wenn wir mit dem 'Ich' sehen,
träumen wir.
Wenn wir nach
dem 'Ich' suchen,
erwachen wir.

Ich bin weder Redner noch Prediger. Ich habe keinen Auftrag,
die Welt zu verändern.
Ich habe keine originellen Worte oder Lehren
an irgend jemand weiterzugeben. Ich reflektiere nur das, was ich
erkannt habe – ganz gewöhnlich, sehr üblich. Ich habe keine Faszination für neue
Ideen und Aktivitäten. Alle Begeisterung für weltliches Bestreben und Bemühen
hat mich völlig verlassen. Für mich sind Gedanken, Wörter und Taten, die
Aktivitäten des Lebens, nur Mittel, um das 'Prasad' des Seins auszuteilen.

Jeder Gedanke und jeder Atemzug ist ein
Atemzug und ein Gedanke, der im Bewusstsein geschieht.. Wir sind dieses
Bewusstsein, das gedanken-lose und atem-lose Bewusstsein.

Der ganze Gedankenfluss fließt allmählich in das EINE
Ozean-Bewusstsein. Es gibt viele Wege für den Geist, jedoch keine im Herzen, da
das Herz unendlich ist und alles erfüllt.
Während du so beschäftigt bist, wirst du von der Gnade geküsst.
Du bist jedoch nicht dankbar dafür, weil sie dich total entkleidet und all
deine Absichten wegfallen. Alles was übrigbleibt, ist diese unbeschreibbare,
eigenschaftslose 'Hier-Jetzt-Gegenwart'. Das ist der Zustand eines Ungeborenen.

Wenn der Geist sich einfach auf das Hier-Sein einstellt, dann
wird der Geist nicht mehr Geist genannt. Dann gibt es nur noch das Selbst, das,
was es immer war.

Wirklich 'Hier zu sein' ist nur die Einladung im Sein zu
ruhen. Da gibt es nichts zu tun. Es ist keine Einladung etwas zu werden. Du
wirst nicht geprüft, deine Handlungen werden nicht mit jenen anderer Leute
verglichen. Das ist nur 'Einhorn-Nahrung'. Lass deinen Fluss fließen, wie es ihm
gefällt. Beobachte und erkenne ganz einfach, dass sich alles spontan entfaltet,
sobald der innere Journalist, das Ego, als ein Mythos entblößt wird.

Kläre zuerst was du wirklich bist, indem du erkennst was
du nicht bist.
Dann wird deine Welt, eine Projektion deiner Psyche, zunehmend
schöner und friedlicher, denn die Welt ist nichts anderes als eine Spiegelung
deines innern Zustandes.

Vertraue deinem Herzen, schätze den Wert der Intuition.
Entscheide dich dafür, alle Ängste loszulassen und dich der Wahrheit zu öffnen,
und du wirst zur Freiheit, Klarheit und Freude des Seins erwachen.

Ein Gedanke mag auftauchen: Es
ist alles gut jetzt, aber sobald ich hier weggehe, wird alles wieder anders
sein.“ Dann nimmst du deinen Fall schon vorweg. Erkenne dass das bloss Gedanken
sind.. Du kannst ihnen zuschauen, ihre Anziehungskraft spüren und sie dennoch
nur als Bewegung im Bewusstsein beobachten. Halte inne als formloses
Bewusstsein.

Verhaftung und Befreiung sind konzeptuelle
Fallen, welche das bereits freie Sein durch die illusorische Kraft von Mahamaya
(kosmischer Geist) täuschen und dadurch zu einer illusorischen `Sucher-Einheit
`machen. Wir sind nur bewusste Gegenwart, ewig frei, formlos, glücklich
und ganz. Die gute Nachricht im Satsang ist: DU BIST DAS! Du nimmst mühelos
wahr, wie das Bewusstsein sich ausdrückt. Und doch bleiben wir unberührt als
zeitlose Existenz, absolutes Bewusstsein und Freude.

Das Wirken des Bewusstseins hat die Erscheinung geschaffen, die
wir als `ich ' bezeichnen.

Der Geist in der Form eines mentalen 'ich' hat deinen
ursprünglichen Frieden, deine ursprüngliche Freude und Liebe verdeckt und
verspricht dir jetzt, dir zu zeigen, wie du sie wieder findest.

Das Prinzip, das sich als ein Meister manifestiert, ist immer
hier jetzt. Der wahre Meister stirbt nie. Es ist die Person, die stirbt. Der
wahre Meister, dieser Sat-Guru im Inneren, ist einzig und allein der Wahre.
(Mooji spricht über das Wegscheiden seines Meisters Papji)

Meine Geliebten,
lasst all eure fruchtloses Gedanken fallen
und legt euer Haupt in der Stille des Seins nieder.

Wasser hat keine Form, seine Natur ist es zu fließen. Wenn du
es in eine Vase füllst, nimmt es die Form der Vase an. In diesem Glas hat es die
Form des Glases angenommen. Wenn in meine hohlen Hände gegossen, nimmt es die
Form meiner Hände an. Aber das Wasser selbst hat keine Form. Das gleiche gilt
für das Bewusstsein, welches subtiler als Wasser ist. Es hat keine Form,
aber es nimmt die Form jeder Vorstellung an, in die es gegossen wird oder mit
der es sich identifiziert, es wird jedoch niemals die Form sein. Es bleibt
ewiglich als seine formlose Natur bestehen.

Geh jenseits von allem. Sammle nichts an. Ein König hat es
nicht nötig, in seinem eigenen Königreich einzukaufen, noch geht er betteln.
Erinnere dich, dass du ausschließlich die innere Wirklichkeit, reines
Bewusstsein bist. Alles was aufsteigt, sind Erscheinungen im Bewusstsein. Quäl
dich nicht damit. Ruhe nur als Bewusstsein. Das ist das Geheimnis.

Sei still und gelassen in deinem eigenen Verstand und Geist.

Ich bin das `grosse Wasser`. Die
ursprüngliche Feder des Mahamaya zeichnet auf meinem Gesicht unablässig die
Leben und Schicksale aller lebenden Wesen. Jede Welle, jede Kräuselung, die
geringste Bewegung ist mein Tanz. Doch ICH, die reine Wirklichkeit bleibe für immer unberührt, unbeeinträchtigt.
Glorreich und jenseits aller Vorstellungen BIN allein ICH, das unvorstellbare,
formlose Absolute.

Reife ist eine Idee. Wenn du daran als Idee festhältst, wird es
dich erwürgen. Sie wird dich veranlassen, nach mehr Reife zu suchen. Du bist
jenseits von `Reife` und `Bereitsein`. Worauf ich wirklich hinweise, ist das,
was du bereits bist, nicht was du werden sollst.

Sein ist keine Errungenschaft. Du brauchst nichts zu tun,
nichts zu lösen oder nichts zu verändern um zu sein. Das wahre Sein ist
unergründlich und jenseits allen Wissens. Es kann nicht im objektiven oder
phänomenalen Sinne gefunden werden, da das Sein das formlose Feld ist, indem der
Drang zu suchen erscheint.
DU BIST DAS BEREITS. Es gibt keine besondere Qualität für das,
was ist. Verbinde daher nichts damit. Das volle Erfassen dieser ewig
gegenwärtigen Tatsache glänzt als Freude, Mitgefühl, Friede und Zufriedenheit.

Dein Leben entfaltet sich natürlich. Lass es sein! Es braucht
keine Hilfe. Verbleibe als neutrales Gewahrsein.

Schau! Ich lade dich nicht ein, dies zu
lernen; aber dies in deinem Schauen hier und jetzt aktuell zu erkennen, direkt.
Ansonsten gehst du von hier mit einem sogenannten `besseren Verständnis` weg,
das jedoch nicht andauern wird. Da ist niemand, das zu verstehen, da ist einfach
Verstehen, welches in dir als Friede und Zufriedenheit erblüht.

Fühle einfach alle unangenehmen Dinge, erlaube ihnen sich
völlig auszudrücken; sie fließen innerhalb des menschlichen Ausdrucks des
Bewusstseins, lass es völlig zu. Wenn ihnen der Raum sich auszudrücken gegeben
wird, dann wird der Raum dahinter, welcher voller Freude, beständig und ruhig
ist, in den Vordergrund rücken; nenne dies jedoch nicht 'Erleuchtung' und
glaube, etwas errungen zu haben. Schenke anstelle dieser unveränderlichen
Stille die vollste Aufmerksamkeit, welche der Urgrund von allem ist, was im
Geist erscheint.

Sieh ganz einfach, dass dich eigentlich nichts wirklich
berührt, wenn du nur beobachtest, wenn du nicht denkst, dass das nicht so sein
sollte. Schenke dieser wundervollen Macht in dir deine Aufmerksamkeit. Nimm
einfach alles ohne Urteilen, ohne Eingreifen und Bindung wahr. Versuchs
einfach.

Danke dem grossen Geist in dir für alles, was das Leben bringt.
Alles ist ein Geschenk; das Süsse wie auch das Bittere. Alles ist hier für dein
Wachstum, deine Freiheit und dein Fest. Sei dankbar. Das ist wahrer
Segen.
Wenn du zu deiner eigenen Richtigkeit im Universum stehst, dann
kommunizierst und arbeitest du mit anderen leicht und spontan zusammen als Teil
deiner eigenen Natur. Wenn du du selbst bist, inspirierst du andere dazu, sie
selbst zu sein. Da du deine eigene Natur erkennst und dich
darin bestätigt fühlst, hast du kein Bedürfnis andere zu dominieren und dich
auch nicht vor andern zu ducken. Das ist Mitgefühl.

Du hast niemals deinen eigenen Wert zu beweisen, da du im
Innern bereits vollständig bist als das geliebte Kind des Göttlichen. Freue
dich.

So wie ein alter Topf ohne Schrubben nicht glänzt, genau so
wird der Geist ohne Erprobungen nicht gereinigt. Das reine Selbst ist jedoch
immer perfekt.

Werde Tag für Tag intimer mit der inneren Stille, Freude und
Liebe, welche die Düfte deines reinen Herzens sind. Bleib still.

Freude und Friede findet man nicht im Außen. Du entdeckst sie
im Inneren als deine eigene, angeborene Natur.

Wenn die verschiedenen Flüsse in den großen Ozean fließen,
verlieren sie ihre individuellen Namen und werden zum Ozean selbst.
Wenn der
Regentropfen in Richtung Ozean fällt, erfährt er vielleicht etwas Angst. Sobald
er aber auf den Ozean auftrifft, kann er dann die Geschichte dieses Geschehens
erzählen?

...Konzentriere deinen Verstand auf `Ich bin', welches reines
und einfaches Sein ist. Du bist einzig und allein hier jetzt. Sinne darüber
nach, was es bedeutet, völlig hier und völlig gegenwärtig zu sein. Dafür musst
du alles andere lassen. Verbleibe nur hier und jetzt als bewusste
Gegenwart. Das ist das Herz. Das ist das Selbst.

Das Denken ist das 'Opium' des Seins.

Das Denken ist ruhelos durch den Drang zu erreichen und zu
werden. Du kannst das Sein weder erreichen noch werden, weil Sein das ist was du
bereits bist. Ruhe in IHM als DAS. Freue dich und sei in diesem Wissen erfüllt.
Das ist wahres Wissen, Befriedigung und Zufriedenheit.

Wenn du dich vom Satsang mit Vertrauen einladen lässt wirst du
das Empfinden deiner selbst immer näher und tiefer erfahren. An einem gewissen
Punkt siehst du, dass `näher und tiefer` blosse Ideen in deinem eigenen Selbst -
der unveränderlichen Gegenwart im Innen – sind.

Eine verhungernde Person interessiert sich nicht für Essen,
weder interessiert sich ein ertrinkender Mensch für Luft. Für jemanden, der sich
nach Befreiung sehnt, ist Selbsterkenntnis kein Interesse, sondern
lebensnotwendig.

DAS, worin sogar die Stille gehört wird, bevor Wahrnehmung
geschieht, die wiederum Wahrnehmen wahrnimmt; Dieses konzeptlose und
unwandelbare Sein, DAS alleine IST. – Das sind wir..

Wir brauchen den Spiegel, um zu sehen, dass das Persönliche
nicht ist. Selbsterforschung ist der Spiegel.

Wenn du neugierig bist, lernst du.
Wenn du verzweifelt
bist, entdeckst du.

Manchmal haben wir das Gefühl, 'es' zu verlieren oder verlassen
zu haben. Aber dieses 'ich', das verlässt, ist bloß der Verstand, ein Gedanke.
Wie können wir unser Selbst verlassen? Kann die Welle (der Verstand)
abgeschieden vom Ozean (das Selbst) existieren?
'Verlieren und Gewinnen' sind einfach Gedanken, die in der
unveränderlichen Gegenwart, die wir bereits sind, aufsteigen.

Nur das Jetzt ist wirklich und du bist das. Verbleibe als das.
Es gibt keine Erinnerung im Jetzt, da die Erinnerung der Vergangenheit angehört
und nicht dem Jetzt. Es gibt keine Geschichte von 'jetzt', denn das Jetzt ist
immer frisch. Es hat keinen Duft, und es gibt niemanden um es zu riechen.
Verbleibe als das Jetzt und verbleibe jenseits jeglicher Vorstellungen von
'jetzt' und 'verbleiben'.

Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm deine Pläne!

Geliebter, sei willkommen zu Hause in deinem eigenen Selbst.
Ruhe in dir selbst als du selbst. In welche Richtung du dich auch wendest,
behalte im Inneren die unendliche Glückseligkeit des Seins.

Meine Geliebten, bleibt hier. Euch auf die Suche nach dem
Selbst (als ein Ziel) zu machen, ist eine Illusion. Ihr seid bereits das Eine
Selbst. Ihr besorgt euch die Landkarten nur um herauszufinden, dass ihr bereits
HIER seid.

Wenn dir das Leben `Chilies` sendet – mach Chili Con Carne
daraus!

Jede Begegnung ist eine Möglichkeit für deinen ganz
persönlichen Satsang mit deinem Selbst, nicht auf eine angespannte oder geplante
Art und Weise, sondern einfach indem du den Verstand im Herzen behälst und indem
du deinem Inneren Guru vertraust und erkennst, dass jeder Moment vollkommen ist,
so wie er ist; und indem du einfach dein Selbst bist. Das ist die wahre und
natürliche Ver-antwortung, die Fähigkeit mühelos den Bedürfnissen des
Augenblicks entsprechend zu antworten.

Mein Gott, mein Gott!
Warum habe ich Dich verlassen?

Entwickle die Gewohnheit, dich selbst als Bewusstsein zu sehen
und nicht als dein Körper oder eine Person. Bringe dich nicht mit irgendeinem
Objekt oder Konzept in Verbindung –egal wie verlockend - und das Persönliche,
die Ursache allen Elends, wird sich auflösen. Verbleibe im Zustand des
raumähnlichen Bewusstseins, frei von allen Vorstellungen; das ist der weglose
Weg ins zeitlose Bewusstsein.

Alles ist reine Perfektion.
Perfektion ist überall sichtbar;
jedoch musst du die Augen haben, das zu erkennen. Nur jener mit vollkommenen
Augen kann Perfektion sehen.
Sobald du über dich selbst nachdenkst, entsteht
ein feines Bild in deinem Geist. Du bist weder ein Bild noch ein Gedanke. Du
bist die Stille und das formlose Bewusstsein, in welchem unzählige Eindrücke
erscheinen und spurlos wieder verschwinden.

Vergebung, Offenheit und Verstehen fließen natürlich dort, wo
Mitgefühl herrscht.

Halte genau hier an! Denk nicht mehr nach– das ist wahrlich
genug. Sag nicht mehr – es ist völlig genug. Strebe nicht nach mehr – es ist
völlig genug. Berühre keine einzige Vorstellung, weiter voranzuschreiten. Ruhe
ganz einfach als 'DAS', wie es ist; ohne der Vorstellung, wie es sein könnte.
Und nun lass auch die Vorstellung fallen, 'DAS' zu sein.

Losgelöstes Beobachten hinterlässt keine Fußspuren im Sein.

Lass den Glauben fallen, dass du mehr Zeit und Erfahrung
brauchst, um es zu verstehen, da dies bloß ein weiterer, auftauchender
Gedanke im zeitlosen Sein ist.
Du weißt, dass du bist. Um etwas zu verneinen
oder zu bestätigen, musst du bereits vorher da sein, um das jeweilige zu
verneinen oder zu bejahen. Du kannst das, was du wahrnimmst, nicht selbst sein.
Du bist der wahrnehmende Kern. Ruhe darin. Das zu erfassen bedeutet
augenblickliche Freiheit. Es zu verpassen bedeutet Gefangenschaft.

Du bist die absolute Einheit jenseits der Dualität. Das bist
du. Du bist so eins mit dir selbst, dass du dich selbst nicht wahrnehmen kannst.
Du kannst dir nur vorstellen, dass du etwas anderes als das bist. Es ist wie ein
Messer, das so viele Gemüsearten schneiden kann, nur nicht sich selbst, weil es
eins mit sich selbst ist. Es gleicht einer Waage, die so viele Gegenstände
abwiegen kann, nur nicht sich selbst. Es ist das gleiche mit dem einem höchsten
Selbst – der einzigen Wirklichkeit, die ewiglich EINS mit sich selbst ist. Es
kann nicht wahrnehmen, was es ist; es kann lediglich wahrnehmen, was es nicht
ist.

Hier in diesem Augenblick sage ich, dass du nichts in Ordnung
bringen musst. Mache keine Tatoos aus diesen Äußerungen. Bleib nur offen, still
und empfänglich und das Wirken der Gnade wird sich natürlich entfalten.

...das ist die Natur aller Gedanken und Empfindungen, sie
kommen und gehen. Deine früheren Probleme schienen genauso drückend und wichtig
zu ihrer Zeit wie deine gegenwärtigen es nun tun. Sie sind jedoch nicht mehr,
sie sind nun abwesend durch die Kraft der Natur. Wenn das die Natur der Gedanken
und Gefühle ist, dann müssen deine jetzigen Schwierigkeiten doch die gleiche
Bestimmung haben. Warum sich darüber Sorgen machen? Alle diese Bewegungen werden
in dir und durch dich als reines Bewusstsein bezeugt. Verbleibe als DAS!

Du brauchst keine Symbole hier und auch keine Unterstützung.
Dieses Selbst-Erkennen, welches in dieser Form als 'Ich bin' erscheint, ist
genug. Verbinde nur nicht irgendwelche Vorstellungen damit. Verbleibe als DAS.
Es ist selbst-erfüllend.

Oh Herr,
beseitige heute alles, was übrig ist.

Nachdem nun alles gesagt und getan ist, - was bleibt
übrig?
Nur das, das weder durch Worte ausgedrückt noch durch Aktivitäten
offenbart werden kann.
Nichts kann gewonnen und verloren werden – wir sind
ganz einfach dieses unverdorbene und unverderbliche Bewusstsein.

Der Versuch, sich mit der Quelle zu identifizieren ist eine
Idee.. Du bist Das bereits.

Etwas brachte dich hierher. Etwas in dir ist beglückt, daran
erinnert zu werden- du bist niemand (engl. nobody-kein Körper)